Income-Barometer von J.P. Morgan AM: Deutschen Anlegern ist die Niedrigzinsfalle bewusst, sie können – oder wollen – ihr aber nicht entkommen
Pia Bradtmöller, Leiterin Marketing und PR bei J.P. Morgan Asset Management
Das anhaltende Niedrigzinsumfeld bringt Privatanleger zunehmend in die
Bredouille. So bestärkt die letzte Zinssenkung der Europäischen Zentral-
bank (EZB) auf das Rekordtief von 0,25 Prozent die Meinung von mehr als
einem Drittel der Deutschen (34,4 Prozent), ihr Geld gar nicht sparen,
sondern lieber für größere Anschaffungen ausgeben zu wollen. Jeder
Vierte (26,9 Prozent) zieht den Schluss, dass es nichts bringt, das Geld
langfristig auf Tagesgeld- oder Festgeldkonten zu belassen. Denn fast die
Hälfte der Deutschen (46,1 Prozent) ist überzeugt, dass die Zinsen lang-
fristig niedrig bleiben werden. Dies zeigt das aktuelle, erste Income-
Barometer von J.P. Morgan Asset Management. Hierfür wurden von der Gesell-
schaft für Konsumforschung (GfK) im September 2013 repräsentativ für die
deutsche Wohnbevölkerung 1.896 Frauen und Männer ab 20 Jahren zu ihren
aktuellen Investments sowie ihren Einstellungen zu Zinsen, regelmäßigen
Erträgen („Income“) und Anforderungen an eine gute Geldanlage befragt.
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