Fidelity-Studie: Dachfondsmarkt widerstandsfähig und mit größerer Auswahl
--- Anzeige ---
>>Jetzt die besten Dachfonds mit 100% Rabatt kaufen >>
--- Ende Anzeige ---
Ebenso setzte sich die Dominanz der Mischfonds fort: Von dem insgesamt zum 31. Dezember 2008 in Dachfonds verwalteten Vermögen von 44,9 Milliarden Euro entfiel mit 77 Prozent der weitaus größte Anteil auf Mischfonds. Dagegen machten Aktiendachfonds 14 Prozent und Anleihedachfonds 5 Prozent der Bestände aus. Konzentration prägt Dachfondsmarkt Keine Trendwende gab es trotz sinkender Volumina bei den größten Anbietern auf dem deutschen Dachfondsmarkt: Deka, DWS und Union Investment liegen nach wie vor vorn. So wurden in Deka-Dachfonds Ende 2008 Anlegergelder in Höhe von 13,6 Milliarden Euro verwaltet. Mit einigem Abstand folgt die DWS, deren Dachfonds auf ein Volumen von 3,7 Milliarden Euro kamen. Das geringste Minus unter den größten drei Anbietern verbuchte Union Investment, die nun mit einem Volumen von 3,6 Milliarden Euro fast an die DWS heranreicht. Gegen den Trend stieg das verwaltete Volumen bei Oppenheim um 10 Prozent. Sauren verbesserte sich trotz eines rückläufigen Dachfondsvermögens vom achten auf den fünften Platz. Insgesamt verwalteten die zehn größten Anbieter mehr als 70 Prozent des gesamten Dachfondsvolumens. Ende 2007 waren es noch 82 Prozent. Trotz dieses deutlichen Rückgangs ist eine hohe Marktkonzentration noch immer kennzeichnend für die deutsche Dachfonds- landschaft. Zielfonds: Barclays verdrängt DWS Im zweiten Halbjahr 2008 wirkte sich die weiterhin starke Nachfrage der Dachfondsmanager nach Indexfonds auf die Reihenfolge der Zielfondsanbieter aus. So haben Anbieter passiver Produkte davon profitiert, dass diese verstärkt für Cash-Anlagen oder auch taktische Investitionen in den DJ Euro Stoxx 50 genutzt wurden. Barclays schob sich mit einem Volumen von 2,4 Milliarden Euro dank seiner ETF-Palette vom fünften auf den zweiten Rang. Damit verdrängte Barclays die DWS auf den dritten Platz. Größter Anbieter war wie in den Vorjahren die Deka mit einem Volumen von 9 Milliarden Euro. Die 15 größten Zielfondsanbieter deckten Ende Dezember 2008 unverändert etwa die Hälfte des Gesamtmarktes ab. "Langfristig wird der Indexfonds-Anteil in Dachfonds deutlich unter dem von aktiven Fonds bleiben. Denn bei fallenden Kursen verlieren Indexfonds definitiv Geld. Sie imitieren den Markt nur, folgen ihm also nach oben, aber auch nach unten. Klassische Investmentfonds nehmen dagegen aktiv am Markt teil und bieten deshalb in Bullen- wie in Bärenmärkten die Chance auf Gewinne", stellt Schmid fest. Zudem bieten die aktuelle Entwicklung der Märkte, die steigende Volatilität und immer kürzere Zyklen aktiven Managern besonders gute Investmentgelegenheiten. "Sie setzen mit fundamentalem Research gezielt auf die Unternehmen, die Wachstumspotenzial bieten, und können so erheblichen Mehrwert generieren." Besonders Fonds, die flexibel Long- und Short-Investments kombinieren, können die großen Qualitätsunterschiede zwischen einzelnen Unternehmen sowie Ineffizienzen im Markt nutzen. "Wir erwarten, dass Dachfondsmanager in diesem Jahr verstärkt auf die höhere Flexibilität von Long-Short-Fonds setzen. Damit können sie nicht nur in attraktive Einzelwerte investieren, sondern auch über Short-Positionen Gewinne aus fallenden Aktienkursen erzielen", zieht Schmid eine erste Zwischenbilanz für 2009.
--- Anzeige ---
>>Jetzt die 6.000 besten Fonds mit 100% Rabatt kaufen >>
--- Ende Anzeige ---
Fidelity verfügt bereits über rund fünf Jahre Erfahrung im Management von Long-Short-Fonds. Nachdem die Fidelity Active Strategy (FAST) Funds zuvor ausschließlich über Privatplatzierungen angeboten worden waren, wurden sie 2008 für einen größeren Kreis erfahrener und institutioneller Anleger geöffnet. Fidelity erstellt die Dachfondsstudie regelmäßig in Zusammenarbeit mit dem Fondsanalysehaus Morningstar. Die Studie beleuchtet die einzelnen Dachfonds- kategorien im Hinblick auf Wertentwicklung und Volumen und untersucht die in den Dachfonds vertretenen Zielfonds. ________________________________ Fidelity International ist eine auf allen bedeutenden Finanzmärkten aktive Fondsgesellschaft mit einem verwalteten Fondsvermögen von 128,3 Milliarden Euro (Stand 30.06.2009). Die mehr als 1.000 Fondsmanager und Analysten von Fidelity bilden das größte Investment-Expertenteam der Welt. Zahlreiche Auszeichnungen belegen die hohe Qualität der Investmentprodukte und -dienstleistungen, die Fidelity International privaten und institutionellen Anlegern anbietet. Die deutschen Unternehmen FIL Investment Services GmbH, FIL Investments International - Niederlassung Frankfurt, FIL Investment Management GmbH und FIL Pensions Services GmbH, mit Sitz in Kronberg im Taunus betreuen ein Fondsvermögen von 8,36 Milliarden Euro, vertreiben 136 Publikumsfonds direkt sowie über mehr als 600 Kooperationspartner und beschäftigen 180 Mitarbeiter. Fidelity International veröffentlicht ausschließlich produktbezogene sowie allgemeine Informationen und erteilt keine Anlageempfehlungen. Herausgeber: FIL Investment Services GmbH, Kastanienhöhe 1, 61476 Kronberg im Taunus. Geschäftsführer: Dr. Andreas Prechtel, Dr. Christian Wrede Registergericht: Amtsgericht Königstein im Taunus HRB 6111 Fidelity International Unternehmenskommunikation Marion Dreßler Telefon 0 61 73.5 09-38 70 marion.dressler@fil.com Stefan Barkhausen Telefon 0 61 73.5 09-38 75 stefan.barkhausen@fil.com Telefax 0 61 73.5 09-48 79 presse@fidelity.de
Disclaimer: Diese Meldung ist keine Empfehlung zu einer Fondsanlage und keine individuelle Anlageberatung. Vor jeder Geldanlage in Fonds sollte man sich über Chancen und Risiken beraten und aufklären lassen. Der Wert von Anlagen sowie die mit ihnen erzielten Erträge können sowohl sinken als auch steigen. Unter Umständen erhalten Sie Ihren Anlagebetrag nicht in voller Höhe zurück. Die in diesem Kommentar enthaltenen Informationen stellen weder eine Anlageempfehlung noch ein Angebot oder eine Aufforderung zum Handel mit Anteilen an Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar.
Risikohinweis: Die Ergebnisse der Vergangenheit sind keine Garantie für künftige Ergebnisse. Die Aussagen einer bestimmten Person geben deren persönliche Einschätzung wieder. Die zur Verfügung gestellten Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und stellen keine Beratung dar.