04.05.2005
Fidelity European Aggressive Fund hängt die Konkurrenz ab
Köln, den 04.05.2005 (Investmentfonds.de) - Der Fidelity Funds - European
Aggressive Fund belegt in seiner Vergleichsgruppe über lange und kurze Zeiträume
Spitzenplätze. Sein Wert stieg allein in den vergangenen zwölf Monaten um 23,6
Prozent. Seit genau vier Jahren führt Fondsmanager David Baverez von Fidelity
Investments, dem größten unabhängigen Fondsmanagement-Unternehmen der Welt, den
überaus erfolgreichen europäischen Aktienfonds.
In Vergleichen der internationalen Ratingagentur Standard & Poor´s belegte der
Fidelity European Aggressive Fund über drei Monate den dritten Platz und über sechs
Monate den zweiten Platz in einer mehr als 300 Produkte umfassenden Vergleichsgruppe.
Im Ein-Jahres-Zeitraum erzielte er den vierten Platz sowie im Drei-Jahres-Zeitraum
den zehnten Platz. Kein anderer Fonds schnitt in allen diesen Zeiträumen insgesamt
besser ab.
Mit Baverez übernahm am 01. Mai 2001 ein überaus erfahrener Investmentexperte den
Fidelity European Aggressive Fund (ISIN LU0083291335). Er arbeitet seit zehn Jahren
für das größte Fondsmanagement-Unternehmen der Welt und erhielt von Standard &
Poor´s die sehr gute Note AA für sein Fondsmanagement.
"Die einzigartige Entwicklung des Fidelity European Aggressive Fund zeigt, dass unser
Investmentansatz den Anlegern hervorragende Gewinnchancen bietet. Die eigene, auf
fundierter Analyse basierende Einschätzung hat bei uns mehr Gewicht als Vorgaben durch
Indizes oder Trends. Deshalb gelang es uns in den vergangenen Jahren besonders oft,
die größten Gewinner der Aktienmärkte herauszupicken", sagt David Baverez.
Der Fondsmanager wählt die Titel unabhängig von Marktkapitalisierung und Branchenzu-
gehörigkeit aus. Dabei stützt er sich auf die Expertise der 58 europäischen Aktien-
analysten von Fidelity. Zur Ländergewichtung erklärt Baverez: "Der Fonds hat seine
Schwerpunkte in europäischen Ländern wie Frankreich, Deutschland, Italien und der
Schweiz. Er enthält darüber hinaus ausgewählte Aktien aus aufstrebenden Volkswirt-
schaften wie der Türkei, Russland und Polen."
In der Kategorie "Aktien Europa - ausländische und internationale Fonds" vergleicht
Standard & Poor´s 307 Fonds. In den vergangenen sechs Monaten zwischen Oktober 2004
und März 2005 stieg der Wert des Fidelity European Aggressive Fund um 23,6 Prozent.
Im ersten Quartal 2005 kletterte er mit 10,6 Prozent um mehr als das Doppelte seines
Vergleichsindexes sowie im Drei-Jahres-Zeitraum um 10,0 Prozent, während der Index
ein Minus von 7,7 Prozent zu verbuchen hatte. Damit liegt der Fonds in allen diesen
Zeiträumen unter den besten 5 Prozent aller verglichenen Fonds.
Das Portfolio des Fidelity European Aggressive Fund ist mit 40 bis 50 Beteiligungen
vergleichsweise konzentriert. Wegen seiner Titelauswahl weist er ein höheres Risiko-
/Renditeverhältnis auf als die meisten gängigen europäischen Aktienfonds. Baverez
sucht nach Unternehmen, die durch tief greifenden Wandel eine vorteilhafte Marktpo-
sition erlangen.
Zu den internen Veränderungen, die neue Chancen bieten, zählen Wechsel im Management,
neue Strategien oder Innovationen. Auch externe Neuerungen können Unternehmen zu Gute
kommen. Beispiele hierfür sind Gesetzesänderungen, technischer Fortschritt oder
Umschwünge bei Wettbewerbern.
Fidelity Investments ist das größte unabhängige Fondsmanagement-Unternehmen der Welt
mit einem verwalteten Vermögen von 1.286,1 Mrd. US-Dollar. Es beschäftigt insgesamt
35.859 Mitarbeiter und stellt privaten und institutionellen Anlegern Investmentpro-
dukte und -dienstleistungen zur Verfügung. Alle Angaben beinhalten neben Fidelity
International Ltd. (FIL) das US-amerikanische Schwesterunternehmen Fidelity Management
and Research Corp. (FMR) mit Sitz in Boston, USA. Die deutsche Niederlassung Fidelity
Investment Services GmbH in Frankfurt betreut ein Fondsvermögen von 9,39 Mrd. Euro,
vertreibt 96 Fonds direkt sowie über mehr als 600 Kooperationspartner und beschäftigt
155 Mitarbeiter (Stand: 31.12.2004). Fidelity veröffentlicht ausschließlich produktbe-
zogene Informationen und erteilt keine Anlageempfehlungen.
Quelle: Investmentfonds.de